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Dienstag, 8. Februar 2011

TRON

TRON (1982)
Inmitten einer Welt, in der Computer und Programme allgegenwärtig sind, bestiehlt Ed Dillinger, der skrupellose Führer eines Medienimperiums seine Programmierer um sich ihre Software anzueignen. Als auch das Computer - Genie Flynn von ihm bestohlen wird, beschliesst er in Dillingers Computernetzwerk einzudringen, um den Diebstahl zu beweisen. Doch Dillingers "Master Control Program" MCP, eine emotionslose, künstliche Intelligenz die sich selbst weiter entwickelt, kon- trolliert den Cyberspace und verhindert jedes Eindringen in geschützte Sektoren. Als Flynn und einige befreundete Programmierer erneut versuchen in das System zu hacken, transferiert ihn das immer mächtiger werdende MCP in die digitale Welt des Cyberspace. Hier regieren nicht die menschlichen User, sondern allein die Programme. Flynns einzige Chance dieser feindlichen Umgebung zu entkommen, ist das Programm TRON, mit dessen Hilfe er in das Herzstück des MCP vorstossen muss. 
Quelle: amazon
TRON Legacy (2010)
Sam Flynn ist 27, ein Computerspezialist und charmanter Draufgänger wie sein Vater, der vor langer Zeit spurlos aus seinem Leben verschwand. Seit 1989 ist Kevin Flynn, der Schöpfer des revolutionären Computerspiels TRON, verschollen. Bis Flynns alter Freund Alan Bradley eine Nachricht erhält - aus Flynns früherem Büro in einer aufgegebenen Spielhalle, in der die Zeit stehen geblieben scheint. Was Sam dort findet, übersteigt seine Vorstellungskraft. Es ist der Zugang in die virtuelle TRON-Welt, in der sein Vater seit Jahrzehnten gefangen ist. Als Sam unabsichtlich einen digitalen Scanner aktiviert, wird auch er in das Cyber-Universum hineingezogen. Dort entdeckt er seinen Vater und dessen treue Gefährtin Quorra. Aber auch, dass hier Spiel tödlicher Ernst ist. Denn in dieser faszinierenden Welt von Lichtrennen, Wurfduellen und unberechenbaren Programmen geht es für Kevin, Sam und Quorra auch ums Überleben...
Quelle: Cineplexx

Wer den 1982 erschienenen TRON nicht gesehen hat, wird sich wahrscheinlich im aktuellen TRON Legacy zwischen Programms und Usern wohl nicht wirklich gut zurecht finden. Deswegen: unbedingt zuerst TRON ansehen und dann ins Kino, den nur so wirkt TRON Legacy wahrscheinlich richtig gut.
Aber auch sonst sind die beide Filme wohl eher für Computerfreaks, die mit den vielen Namen, die meist aus der Programmiersprache stammen, etwas anfangen können.
Besonders der 1. Teil ist sowohl optisch als auch handlungsmässig nicht gerade berauschend, dagegen ist TRON Legacy ein richtig rasanter Actionfilm, dessen Bild mit Musik von der französische Elektroformation Daft Punk untermalt wird.
Die Handlung im 2. Teil ist zwar auch nicht wesentlich besser, aber die Bilder und die Musik machen, wie gesagt, einiges wieder gut.
Für uns Frauen gibt's in Form von Garrett Hedlund, der Flynn's Sohn Sam spielt (und manchen vielleicht aus ERAGON bekannt vorkommt), einen hübschen Lichtblick und für die nicht computerinteressierten Männer (ob's das überhaupt gibt?!) kann TRON Legacy mit der hübsche Quorra (Olivia Wilde) herhalten.

Unterm Strich verpasst man, meiner Meinung nach, aber nicht besonders viel, wenn man die beiden TRON-Filme nicht gesehen hat - besonders eben, wenn man nicht sonderlich viel Interesse an der Computerwelt hat...

Habt ihr die Filme schon gesehen? Wenn ja, wie gefallen sie euch? Und was haltet ihr von solchen Fortsetzungen?

Mit diesem Post hab ich übrigens auch die letzte Formspring-Frage beantwortet, die ich gestellt bekommen hab: Wie haben dir die beiden Filme, insbesonders TRON Legacy gefallen?

Fällt auch dir eine spannende, lustige, interessante, ... Frage ein? Dann stell sie mir doch einfach!
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Und wenn du dann noch nicht genug hast, kannst du dich hier auch noch bei meinem threewords.me austoben =)

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